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Schon wieder ist eine Woche herum und das neugierige Wollschaf hat eine Frage zu den kleinen Pfriemeligkeiten der Wolllust:

„Wenn ich ein neues Wollknäuel anstricke hole ich vorher immer den Faden aus der Mitte heraus – ich mag es nicht so gerne, wenn während des Strickens die Wolle hin und her hüpft. Dabei passiert es mir fast immer, dass ich dann das halbe Innenleben des Knäuels in der Hand habe. Wie macht ihr das? Gibt es einen Trick, wie man an den inneren Faden kommt? Oder strickt ihr das Knäuel von außen ab?“

Das ist Knäuel/Kuchenabhängig. Mittlerweile stricke ich überwiegend mit selbstgewickelten Wollkuchen, da ist es recht einfach, da die Knäuel-Winder alle einen Schlitz/ eine irgendwie geartete Öffnung haben, in den man den Fadenanfang zu Beginn des Strangabspulens einklemmt und der dann nachher beim fertigen Kuchen von Innen hochsteht und somit schon den Beginn des Innenlebens kennzeichnet- bei der Noestepinne funktioniert das ähnlich. Wenn ich mit Industrieknäuel stricke, dann spieße ich die auf einen Wollabroller und stricke die von Außen ab, da stellt sich die Frage dann auch nicht. Aber es lässt sich meiner Meinung nicht vermeiden, bei den Industrieknäuel einen Anteil „Wollrotz“ rauspulen zu müssen.

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