Immer wieder dienstags….

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Das Wollschaf fragt:

Wo sind eure fertigen Strickstücke zu Hause? Dürfen sie sich mit ihresgleichen in einem speziell dafür vorgesehenen Schrank oder sogar Zimmer tummeln, oder müssen sie ihr Dasein im ganz normalen Kleiderschrank unter all den “normalen” Kleidungsstücken fristen? Und lagert ihr mal um? z.B. einen Pullover mal eine zeitlang aufhängen und dann wieder liegend lagern?

Meine Handarbeitsergebnisse tummeln sich da, wo sie gattungsbedingt hin gehören: Alle Kleidungsstücke in der entsprechenden Regalen in der Kleiderkammer, Nutzgegenstände wie Kissen und Decken auf dem Sofa, bezetwe im Pouf undsoweiterundsofort.Besonders schöne, gerade gefertigte Stücke lasse ich auch durchaus schonmal eine Weile auf der Schneiderbüste, um mich am Anblick zu erfreuen und mich zu motivieren, weiter so fleißig zu sein.Ich räume aber sowieso regelmäßig meine Kleidungsstücke in der Kammer hin und her, um diese zu sortieren, zu lüften und zu prüfen, ob sich Motten breit machen, das würde mich dann nämlich sehr aufregen. Allerdings mische ich nicht Strickpullis mit Swaetshirt, sondern baue da schon eigene „Türmchen“- gleiches Material zu gleichem Material, ist meine Devise bei Klamotten.Stricksachen hänge ich niemals,da sie sich aushängen und das ist grauenvoll, kriegt frau dann selten wieder behoben. Ich lüfte regelmäßig und zünde regelmäßig eine Weihrauchlampe an, da ich den Geruch mag und das gut gegen besagte Motten ist.

Meine Wolle dagegen wird tatsächlich in eigens dafür angeschafften Kisten gelagert und ebenfalls regelmäßig gelüftet, hier beträufele ich dann Holzringe mit Lavendelöl, die ich in diese Kisten Packe. Mit der Kleiderkammer darf ich das nicht machen, da mein Mann zwar genau wie ich auf Weihrauch, aber nicht auf ätherische Öle steht. Es gibt ja mittlerweile richtig geile harzmischungen, die nach Blüten duften. Nur mit den Rauchmeldern muss frau da aufpassen. Ich bin raumparfümatorisch der besessene Part, vielleicht stammt das noch aus der Zeit, als ich geraucht habe.

Mit regelmäßig meine ich quartalsmäßig, unsere Kleiderkammer muss ich öfter aufräumen, da ich es immer wieder schaffe, in meiner morgendlichen Diewohungverlassenundzurarbeiteillen-Hektik Unordnung zu stiften, obwohl ich Unordnung auf den Tod nicht leiden kann- zumindest nicht bei meinen Klamotten. Ich muss immer auf die Schnelle alles finden können.

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